Archive for Februar, 2009
Neues E-Mail-Marketing-eBook kostenlos als PDF
Posted by: Charley Collins in E-Mail-Marketing on Februar 20th, 2009
Absolit Consulting bietet das eBook “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0“ gratis zu Download an.
In dem eBook befinden sich die Erfahrungen von Unternehmen, die professionelles E-Mail-Marketing betreiben. Die einzelnen Fallstudien beschreiben, welche Erfahrungen gemacht wurden. Die Themen reichen von Aufbau und Segmentierung des Adressverteilers bis zu Software und Zustellqualität. Die Fallstudien reichen von RTL über Mymuesli, der Süddeutschen Zeitung, Opodo, der Deutschen Welle, einem Automobilhersteller bis zu Cisco, Schlecker, TUI und Nikon.
Da Buch kann hier herunter geladen werden.
Danke Christine Pezzetta
Posted by: Charley Collins in Allgemein on Februar 16th, 2009
QR-Code, die Brücke zwischen Realität und Internet
Posted by: Charley Collins in Mobile Tagging on Februar 12th, 2009
Dieser Artikel nimmt an der QR-Code Blog-Parade von das-Startup.de teil.
QR-Code wird unter dem Begriff Mobile-Tagging immer mehr zum Thema in der Blogsphare und im Internet-Marketing Umfeld. Der QR-Code ist ein 2-dimensionaler Barcode, der mit der Handy-Kamera eingelesen werden kann. Es können Web-Adressen oder auch Text eingelesen werden.
Wie so etwas aussieht, könnt ihr im folgenden Video sehen:
Auch eine Web-Adresse kann natürlich mit dem Code eingelesen werden.Ein kurzes Beispiel:
QR-Codes ermöglichen eine Offline-Kommunikation mit Kunden oder Interessenten.
Beispiel 1
Stellen Sie sich vor, sie stehen nach dem abendlichen Kinobesuch vor dem Schaufenster einer Buchhandlung, die ein für Sie spannendes Buch ausgestellt hat.
Der gewitzte Buchhändler hat zu jedem Buch einen QR-Code ausgestellt, mittels dem Sie das Buch direkt im Internet bestellen können. Mit 2 Klicks haben Sie das Buch bestellt. Der Buchhändler ist also in der Lage, mit seinem Schaufenster auch ausserhalb der Ladenöffnungszeiten Ihren Kaufwunsch sofort erfüllen zu können.
Beispiel 2
Sie haben auf Ihrer Visitenkarte einen QR-Code, der Ihre Adresse enthält. Damit kann jeder Ihre Visitenkarte mit seinem Handy einscannen.
Beispiel 3
Sie lesen in Ihrer Lieblingsbar eine Zeitschrift, in der Sie ein Inserat entdecken, in dem Ihnen die Lösung eines schon lange vorhandenen Problems versprochen wird. Statt das Inserat herauszureissen oder die Adresse abzuschreiben, lesen Sie die Kontaktdaten des Anbieters mit Ihrem Handy ein.
Die QR-Code ermöglichen einen Kontakt zum Interessenten im Moment seiner Aufmerksamkeit. Genau dann, wenn er sich für Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert, kann er mit minimalem Aufwand mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Wie könnten Sie den QR-Code für Ihr Geschäft verwenden? Oder vielleicht haben Sie ganz andere Ideen, was man mit einem QR-Code anstellen kann?
Bitte teilen Sie uns doch Ihre Ideen mit, verwenden Sie dazu die Kommentar-Funktion.
Hat der Fachhandel Chancen gegen Internet-Versandhäuser?
Posted by: Charley Collins in KMU on Februar 6th, 2009
Im besprochenen Artikel aus dem Standpunkt wurde Niggi Albrecht aus Gelterkinden zitiert. Niggi Albrecht ist der “Big-Boss” des Ladens Foto Albrecht Gelterkinden. Ich zitiere aus dem Artikel:
Wenn wir nichts mehr verdienen, hingegen die Gratis-Beratung und den Kundenservice sicherstellen dürfen, dann muss sich der Fachhandel ernsthaft überlegen, ebenfalls einen «Online-Shop» zu eröffnen, in dem allerdings zu Dumping-Preisen Lehrstellen angeboten werden, die – wie früher – von den Eltern bezahlt werden.
Ich kann verstehen, dass es frustriert, wenn immer mehr Kunden nicht mehr ins Geschäft kommen, sondern ihre Artikel im günstigeren Internet kaufen. Bisher hatte man ja in Gelterkinden den Heimvorteil, für in die günstigen Discounter wie Media-Markt usw. musste jedermann/frau in die Stadt fahren. Aber jetzt liefert die Billig-Konkurrenz bis vor die Haustür, der Heimvorteil schmilzt dahin.
Noch sind die Felle nicht davon geschwommen, lieber Herr Albrecht (stellvertretend für alle KMU-Ladenbesitzer mit ähnlichen Problemen). Wie so viele Dinge bringt das Internet für kleine Firmen nicht nur Schaden, sondern auch Chancen.
Die Zeiten ändern sich, so das Verhalten der (jungen) Kunden und Interessenten auch. Junge Menschen kommunizieren intensiv mit den modernen Informationsmitteln wie Handy oder Internet. Die Verbindung zu Freunden und Kollegen erfolgt nicht nur im persönlichen Kontakt, sondern zu jeder Zeit über SMS oder Internet-Plattformen wie Facebook oder Festzeit.
Der Griff zum Internet wird zum Dauerzustand und ohne Information aus dem Netz läuft nix. Schnelle Information, den warten will niemand, das nächste SMS wartet schon. Die dauernde elektronische und soziale Vernetzung ist hoch, die Bereitschaft, dem eigenen Netzwerk zu glauben auch.
Hier liegt die Chance für KMU-Fachhändler. Sie müssen zu den Netzwerken Ihrer (zukünftigen) Kunden werden. Sie als Person, nicht als Firma. Zeigen Sie Engagement für die Belange und Bedürfnisse der Jungen. Nehmen Sie die Kommunikation auf. Wenn Sie vor dem Kauf der Mann für Foto-Know-How sind, dann werden Sie auch der Erste sein, der vom Kauf erfährt.
Am Schluss noch ein paar Does and Dont’s:
- Zeigen Sie im Internet, wie man die richtige Kamera für sich findet. Die persönlichen Tips können Sie ja per Mail oder im Laden geben. Seien Sie offen. Erklären Sie den Leuten, warum Sie mehr Kosten als Online-Händler. Erklären Sie auch, warum es besser ist, bei Ihnen zu kaufen. Wenn Ihnen geglaubt wird, dann werden Sie das am Umsatz bemerken! Junge Menschen sind nur jung und wissen noch nicht so viel, sie sind aber nicht doof!
- Behandeln Sie jeden jungen Menschen im Internet oder im Laden, wie wenn er der Sohn ihres besten Freundes wäre. Nicht so wie in einem bekannten Fotofachgeschäft in Basel, bei dem ich mir immer wie ein Idiot vorkomme, wenn ich eine Frage stelle. Zeigen Sie, dass sie offen sind für Fragen, die über den Kauf hinaus gehen.
- Werden Sie zum guten Onkel für Fotografie in Gelterkinden. Sei machen einen offenen Eindruck auf den Fotos ihre Webpage. Bieten Sie pro Jahr 2-4 Gratis-Nachmittags-Miniseminare für Jugendliche an Ihrem Ort. Themas für Fotointeressierte wissen Sie sicher am Besten. Dort treffen Sie Ihre zukünftigen Kunden und lernen Sie kennen. Als Kenner und Könner erhalten Sie dabei automatisch Zugang zu den (online) Netzwerken der Jungen.
- Machen Sie Ihre Website persönlich. Zeigen Sei sich als Person. Zeigen Sie, warum es besser ist, bei allen Fotobelangen zu Ihnen zu kommen. Leztendlich ist bei Jungen der soziale Aspekt noch wichtiger als bei uns Älteren.
- Entfernen Sie Menu-Punkte auf Ihrer Webseite, die auf nichts zeigen. Nichts ärgert Surfer mehr, als eine unnötige Betätigung eines Links: Beispiel 1, Beispiel 2 Kein Menu mit Occasionen, wenn Sie keine zu verkaufen haben!!! Verlinken Sie die leeren Seiten einer Oberkategorie so, dass man direkt auf der ersten Unterkategorie landet. Mit einem CMS wie Joomla ist das kein Problem.
- Scheiben Sie einen Blog mit Tips für Fotografen und solche, die es werden wollen.
- Lesen Sie sich durch Blogs zu Ihrem Thema und auch betreffend der Zukunft von Ladenbesitzern. In Japan sind Handy-Barcodes schon fast Tagesgeschäft. Was haben Sie als Ladenbesitzer denn für Möglichkeiten? Sehen Sie sich mal diesen (leider nur englischen) Video an: ScanLife 2D Barcode Overview. Jetzt haben Sie noch die Chance, hier zum Trendsetter zu werden!
- Geben Sie die Möglichkeit von Social Bookmarks auf Ihrer Seite, wenn Sie interessante Informationen haben.
Jeder junge Mensch, den Sie von sich überzeugen können, wird zu ihrem Vermittler in seinem Netzwerk. Hier liegt Ihre grosse Chance der Zukunft. Erfinden Sie ihr Geschäft neu!
Wwwunderschöne Grüsse
Charley Collins
Online-Shopping: Trau - schau wem!
Posted by: Charley Collins in eShop on Februar 6th, 2009
Mit dem Untertitel “Via Internet einkaufen – oder doch lieber den Fachhandel berücksichtigen?” beschreibt Edi Borer im Standpunkt der Wirtschaft, der offiziellen Publikation der Wirtschaftskammer Baselland, seine Erfahrungen bei der Bestellung eines Artikels im Internet. Er wollte ihn aus Zeitgründen im Internet bestellen und wartete dann viel länger, als er erwartet hatte.
Seine Schlussfolgerungen:
Fazit 1: Aus den ursprünglichen sehr günstigen Softwarekosten von 163.75 ist inzwischen die stolze Summe von Fr. 196.55 angewachsen.
Edi Borer hat den Shop über eine Preissuchmaschine gefunden. Zuerst zurück zu gehen und die Kosten beim nächst teuereren zu überprüfen, hätte wenig Zeit und weniger Energie gekostet, als sein Ärger.
Fazit Nr. 2: Die Software ist bestellt und bezahlt, auf die Lieferung kann ich – gemäss Mail des Lieferanten – bis zu rund 20 Tage oder noch länger warten.
Ich lese immer die AVB und Versandbedingungen, bevor ich das Häckchen “ich habe sie gelesen” anklicke. Wenigstens die wichtigsten Punkt, die da sind: Rückgaberecht, Lieferbedingungen, Garantiebesimmungen. Es ist mir auch schon passiert, dass ein vermeintlich lieferbarer Artikel nicht an Lager war. Ich konnte bisher alle diese Bestellungen problemlos stornieren. Eine Bestellung bei einem Lieferanten ohne Rücktrittsrecht bei Lieferverzögerung führe ich nicht durch!
Fazit Nr. 3: Hätt ich gewusst, was «online» auf mich zukommen würde, ich hätte gleich bei meinem Fotofachhändler bestellt, Vertrauensverhältnis und wertvolle Beratung inbegriffen.
Da kann ich nur zustimmen. Es gilt jeweils abzuschätzen, ob dass das Risiko der Onlinebestellung, vor allem wegen Garantiefällen, eine Preisvorteil von CHF 31.45 (in diesem Fall) aufwiegt.
Fazit Nr. 4: Die Software ist inzwischen eingetroffen – im teuren «Priority-Modus» erst acht Tage nach der Bestellung.
Fazit Nr. 5: Wenn schon Online-Shopping, dann bitte gerade in der Schweiz auf einem insgesamt seriöseren, professionelleren und vor allem kundenfreundlicheren Niveau.
Ich mache seit Jahren Internetbestellungen. Ich bin bisher immer gut gefahren dabei. Es gilt dabei, einen gewissen kritischen Blick auch im Internet nicht zu verlieren. Die meisten Menschen kaufen in der Schweiz auf keine teuren Uhren bei einem Strassenhändler mit schmutzigen und zerrissenen Kleidern. Finger weg von dubiosen Seiten mit dubiosen Adressen. Es gibt ausländische, zum Teil unseriöse Händler, die mit einer Schweizer Webadresse aufwarten. In den Vertragsbestimmungen ist das aber alles ersichtlich!
Lieber Edi Borer
Es ist schön, dass Sie für den KMU-Fachhandel eine Lanze brechen wollen. Aber indem man die Leute mit dem Internet-Einkauf erschreckt, ist niemandem gedient. Es gibt auch schon heute genug KMU, die vom Internet leben.
Sinnvoller wäre meiner Meinung nach, wenn Sie mehr darauf eingegangen wären, wie man sicherer im Internet einlaufen kann.
Oder als Hilfe für den KMU-Fachhandel: Wie kann ein Fotoladen in Gelterkinden dank dem Internet besser überleben?
Wwwunderschöne Grüsse
Charley Collins
10 häufige Fehler von E-Commerce Startups
Posted by: Charley Collins in eShop on Februar 6th, 2009
Shopbetreiber-blog.de zeigt in seinem Artikel die 10 häufigsten Fehler von Shop-Startups.
1. Großes Budget bei der Web-Entwicklung aber kein Geld für Marketing
2. Endlose Design-Verbesserungen
3. Vergessen Sie niemals, dass Ihre Kunden die Waren im Online-Shop nicht anfassen können.
4. Die Mobilität der Online-Kunden unterschätzen
5. Print-Werbung für Online-Shops nutzen
6. Das Thema Vertrauen vernachlässigen
7. Die Homepage ist nur ein kleiner Teil Ihrer Webseite
8. Jedes neue Online-Marketing-Gadget ausprobieren
9. Das Thema Web-Analytics vernachlässigen
10. Stimmen Sie von Anfang an Offline- und Online-Handel aufeinander ab
Und als Ergänzung aus meiner Erfahrung:
11. (oder 1.) Vorabklärungen sind nicht richtig gemacht.
Bevor ein Shop realisiert wird, muss fest stehen, wie die Rahmenbedingungen sind:
- Suchen die Kunden überhaupt nach meinen Artikeln im Internet?
Wenn ja, wie suchen sie? Wenn nein, wie kann ich meine Shop überhaupt bekannt machen?
- Gibt es Konkurrenz? Wie machen es die? Lassen sich durch die Art der Darstellung vielleicht Probleme beim Online-Verkauf ableiten? Gibt es vielleicht keine Konkurrenz, weil sich der Artikel nur schwer (oder teuer) verkaufen lässt?
Die Transparenz des Netzes
Posted by: Charley Collins in Blogging on Februar 6th, 2009
Wir werden alle immer mehr zu sichtbaren Bürgern und sichtbaren Firmen im Internet.
Gerade die Blogsphäre zeigt, wie schnell sich schlechte (und gute) Informationen ausbreiten.
Am Beispiel zwischen Netzpolitik.org und Deutscher Bahn wird einmal mehr bewiesen, dass schlechte PR wie der Blitz durch’s Netz schiesst. Die DB hat mit einer Abmahnung reagiert auf die Veröffentlichung eines internen Memos durch den Blog.
Nach 3 Tagen schon über 300 Kommentare und unzählige Nennungen und Verweise in anderen Blogs und in der Presse. Schon nach 24 Stunden ist der Author beeindruckt!
So kann man sich nur unbeliebt machen! Das Memo ist immer noch zu sehen und wird jetzt auch von anderen Bloggern gezeigt. Die Abmahnung war bisher also nur kontraproduktiv.
Was kann man besser machen?
- Die Deutsche Bahn muss einen eigenen Blog haben.
- Die Deutsche Bahn soll den Dialog suchen. Per eigenem Blog oder persönlich (Telefon, Email).
- Jede Dienstleistungsfirma muss sich davor hüten, potentielle Kunden zu vergraulen. Der Gerichtsweg darf erst der allerletzte Weg sein, nachdem alle Mittel des Dialogs versagt haben.
- Auch jetzt noch könnte die DB den Dialog suchen und den Schaden begrenzen!!!
So ein Vorfall enthält immer auch ein positives Potential. Wann hat die DB denn sonst so eine Chance, so schnell und günstig so viele Menschen erreichen zu können? Mit einer konstruktiven Reaktion auf den Vorfall könnte man sich nach wie vor noch Sympathien holen.
Aber vielleicht haben das ja nicht alle nötig!
Ergänzung:
Die Sache scheint ausgestanden zu sein. Laut Mathias Schindler wird die DB keine weiteren Schritte gegen Netzpolitik.org mehr ergreifen. Die Reaktion in Internet und Presse war zu stark.
Netzpolitik.org wird darüber nicht informiert: was nur bedeutet, dass die DB eine neue Chance für PR verpasst hat.
Start des Blogs
Posted by: Charley Collins in Allgemein on Februar 2nd, 2009
Dieser Blog soll speziell für KMU hilfreiche Artikel zum Thema Internet-Marketing enthalten.
Wir freuen uns natürlich über jeden Kommentar.













